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Vorsorge: Kinder finanziell richtig absichern

Selbstverständlich sind die Eltern immer um das Wohl des Kindes bemüht. Hakt man jedoch nach, wie es um die finanzielle Absicherung bestellt ist, so ist der Tatendrang aber überraschend gering. Natürlich hat die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank viele Sparprodukte unattraktiv werden lassen, doch das ist noch lange kein Grund, nicht für den Nachwuchs finanziell vorzusorgen. Es gibt nämlich durchaus interessante wie auch gewinnbringende Alternativen, die nicht ignoriert werden sollten. So beispielsweise Fonds wie Aktien - investieren kann man beispielsweise über das Consors Junior Depot.

60 Prozent verzichten auf eine finanzielle Vorsorge

Folgt man den Ergebnissen einer Swiss Life-Umfrage, so haben 60 Prozent der Eltern angegeben, nicht für den Nachwuchs vorzusorgen. Dies deshalb, weil es sich 40 Prozent nicht leisten können; 28 Prozent gaben hingegen an, es würde keinen Grund für eine finanzielle Vorsorge geben. 3 Prozent gaben an, sich mit den Geldanlagen nicht auszukennen und 2 Prozent gaben an, bislang keine Zeit gehabt zu haben. Doch wer lange wartet, bis er sich für eine Geldanlage entschieden hat, der wird am Ende kaum denselben Gewinn verbuchen können, der möglich gewesen wäre, sofern man direkt nach der Geburt Geld auf die Seite gelegt hätte. 33 Prozent der Befragten waren zudem der Ansicht, dass das bisherige Engagement nicht ausgereicht hat.

Sparbuch ist noch immer die Nummer 1

Die gute Nachricht vorweg: 39 Prozent sorgen finanziell für den Nachwuchs vor - wobei sich, aus nicht nachvollziehbaren Gründen, 39 Prozent für das Sparbuch als Geldanlage entschieden haben. 26 Prozent haben das Geld in Immobilien gesteckt, 24 Prozent haben sich für eine Lebens- oder Rentenversicherung entschieden und 17 Prozent ein Tagesgeldkonto eröffnet. Gerade einmal 15 Prozent der Befragten gaben an, in Fonds oder Aktien zu investieren. 13 Prozent haben für den Nachwuchs ein Festgeldkonto angelegt und 9 Prozent in Edelmetalle investiert.

Sicherheit ist den Eltern wichtiger als der Gewinn

In erster Linie geht es den Eltern um die Sicherheit - 53 Prozent waren der Meinung, die Sicherheit der Anlage sei besonders wichtig. Eine Erklärung, warum das Sparbuch noch immer die beliebteste Geldanlage ist. Flexibilität war hingegen nur 13 Prozent der Befragten wichtig - gerade einmal 8 Prozent gaben an, die Rendite würde eine wesentliche Rolle spielen.

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Artikel aus EURO am Sonntag vom 4. Dezember 2005
Hoffnung für Phoenix-Anleger

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Artikel aus HANDELSBLATT vom 30. November 2005
Phoenix-Anlegern winkt schnelle Entschädigung

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